Zwischen Eroberung und Zerstörung: Hernàn Cortès und die Azteken
Er studierte an der Universität Salamanca Rechtswissenschaften, schrieb Gedichte, war ein aufsässiger Raufbold und ein erstklassiger Degenkämpfer, der noch nie eine Auseinandersetzung verloren hatte. 1504 zieht es ihn nach Hispaniola um dort sein Glück zu machen. Unterworfene „Indios“ die in seinen Minen und auf seinen Plantagen von Kuba schuften ein Vermögen für ihn und machen den Studienabbrecher zum reichen Mann.
Doch er wäre kein echter Konquistador, wenn er jetzt schon zufrieden wäre. 1517 bricht der verwegene Raufbold nach Yucatán auf, wo er und seine Glücksritter ein Imperium vorfinden werden, dem nur noch der geharnischte Schups der neuen Zeit fehlt um zu kollabieren Zwischen Eroberung und Zerstörung: Hernàn Cortès und die Azteken weiterlesen
